Autor: Andreas (Seite 4 von 9)

Mit Hungerast in die Pause

What a day! Völlig abgekämpft, salzverkrustet und mit leerem Blick komme ich um 13 Uhr in Les Salles-sur-Verdon an. Ich war heute schlecht organisiert. Und das habe ich mit einem zwischenzeitlichen Leistungseinbruch bezahlt.

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Der schöne Unbekannte

Gestern habe ich noch einmal mein Tourenheft aufgeblättert und geschaut, was mich denn erwartet. Der Track zeigte einen dicken Klopper. Über 1700 m hoch. Ich bin wieder im hochalpinen Bereich. Geht doch!

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Lavendel, überall Lavendel – heut schnupperts

Wieder ein toller Fahrradtag. So kann es weiter gehen. 72 km, 1400 Höhenmeter. Größtenteils durch dünn besiedelten Gebiete.

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Géant de Provence – Ventoux ohne Gepäck

Heute war es soweit. Der Ventoux, der windige Berg. Der Gigant der Provence (nicht von mir). Und was das beste ist, es passierte ohne die Koffer hinten drauf.

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Endlich wieder Berge – der erste Col seit einer Woche

Ihr Lieben. Was für ein toller Fahrradtag! Endlich wieder Berge, endlich wieder normale Leute, endlich wieder ein fantastischer Campingplatz mit Pool und Ausblick und Strom bis ins Zelt. Und ein neuer Plan, den ich, einmal durchgespielt, nicht wieder verwerfen kann. Aber eins nach dem anderen.

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Mistral – Fluch oder Segen?

Gestern hieß es einfach nur Strand und chillen. Es dauerte eine Weile bis ich einen Parasol mit „bed“ (so nennen sie die Liegen auf Englisch) ergattern konnte. Es war eigentlich reservieren angesagt und so musste ich zunächst 4 Strandbars abklappern, bevor ich erfolgreich war.

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Brütende Hitze (Heute nur 1 Foto, Upload funktioniert nicht)

Leute, was soll ich sagen? Gestern war es mal soweit. Ich hatte abends ein richtiges Tief. Woran es lag? Es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Heute muss ich es mal aufschreiben. Kommt nicht wieder vor…

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Route des Vins und Crosstraining

Die Nächte sind gerade etwas holperig. Normalerweise legt man sich abends auf seine bequeme Isomatte, kuschelt sich in Schlafsack und Kissen und schläft den Schlaf der Gerechten.

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Kurbeln bis (fast) ins Nirwana

Nach der kleinen Pause vom Rad fahren folgte auch eine Blog-Pause. Heute ist es wieder so weit. Das volle Programm.

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Mit einer Bremse bis zum Mittelmeer – Die Pyrenäen sind geschafft.

Der Schlussakt der Pyrenäendurchquerung. Gemütliches Ausrollern bis Perpignan, Frühstück im LIDL auf dem Weg, Hähnchen essen in der Stadt, an der Mittelmeerküste, ankommen, Strand. So war der Plan.

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